… wenn man ihn braucht? Ich hätte da eine Aufgabe für ihn, vergleichbar mit dem Ausmisten der Ställe des Augias. Müsste allerdings ohne Fluss gelöst werden, da Wasser für den ganzen Papierkram, der auf seine Organisation wartet, eher schädlich ist.
Inzwischen habe ich mich nach Literaturverwaltungssoftware und anderen netten Dingen umgeschaut – ich werde mir ziemlich sicher Citavi anschaffen und teste grade scholarz.net als interessante Ergänzung (Bericht folgt). Jetzt habe ich die Software, aber mein Inhalt ist leider noch ein reines Chaos. Als ich mit dem Studium anfing, habe ich alle Titel, die mir so unterkamen, ganz altmodisch auf einzelne Karteikarten notiert; später mir meine eigene Access-Literaturdatenbank gebastelt. Die Bücher bereiten also wenig Schwierigkeiten, nur Abtipparbeit von den Karteikarten. Mein Ruf nach Herakles ist mehr wegen den unzähligen Aufsätzen, Inhaltsverzeichnissen und sonstigen Einzel-Kopien, die im Laufe von nunmehr 11 Semestern so angefallen sind. Dabei habe ich immer verhältnismäßig wenig kopiert. Leider sind die Aufsätze zu einem großen Teil noch im Kontext der jeweiligen Veranstaltung und müssen daher erst herausgesucht, einzeln abgeheftet und einsortiert werden bevor sie in Citavi aufgenommen werden können bzw. für mich wiederauffindbar sind.

Sollte es also etwas stiller hier werden, es liegt an den zu organisierenden Papiermassen!