Jede wissenschaftliche Arbeit die ich bis jetzt geschrieben habe, hat sich nach einer Weile ihren eigenen Schreibstil erzwungen und war anders – nicht nur vom Inhalt – als alle anderen. Damit meine ich vor allem die Art des Herangehens und die Darstellung, die sich immer erst im Laufe einer Arbeit herauskristallisiert. Lässt mich manchmal wundern, ob nicht jede Arbeit ein Eigenleben hat?
Zudem stellt sich die Frage, ob ich irgendwann doch noch eine bestimmte Art der Darstellung und Herangehensweise finde, und ob das überhaupt wünschenswert ist?

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